Wenn Sie wollen, haben Sie Ihr USA-Konto innerhalb weniger Tage

US Bankkonto online eröffnen ✔

Vielleicht suchen Sie schon seit längerem nach einer Lösung, wie man ein echtes Bankkonto in den USA online eröffnen kann?

So ging es jedenfalls einigen Leuten, die uns in den vergangenen Monaten mit der Bitte um einen Tipp angeschrieben haben …

Lösung für Sie entwickelt!

Tausendmal gehört: Eigentlich kann man aus dem Ausland kein Bankkonto in den USA online eröffnen.

Das liegt einmal daran, dass das Banksystem in den USA sich von dem in Deutschland teilweise deutlich unterscheidet, zum anderen daran, dass US-Banken nicht um Auslandskunden werben.

Darüber hinaus ist eine Online-Kontoeröffnung in den USA unüblich.

Legitimierungen über einen Videochat, wie das DKB oder Comdirect anbieten, gibt es in den Staaten so gut wie gar nicht.

Doch was kann man machen, wenn man unbedingt ein Bankkonto in den Staaten haben will?

1. Die einfachste Lösung: rüber fliegen!

Sie fliegen in die USA und suchen sich dort eine Bank, die Kunden mit Auslands­wohn­sitz aufnimmt.

Es sollte eine Bank sein, die, wenn Sie keine Adresse mit Post­nach­sende­service haben, Ihnen die Bankkarte und sonstige Unterlagen nach Deutschland versendet.

Schwierigkeitsstufe: mittel (mit ein bisschen Recherche und ein bisschen Glück machbar).

An dieser Stelle könnte der Artikel zu Ende sein, hätten uns nicht Leser angeschrieben, dass sie derzeit und auch nicht in absehbarer Zukunft eine Reise in die USA unternehmen können.

Sie benötigten schnellstmöglich ein US-Bankkonto.

Die häufigsten Gründe, die genannt wurden, waren:

  • für die Einrichtung eines US PayPal-Kontos,
  • zum Geldanlegen in US-Dollar (siehe Thema Einlagensicherung weiter unten!),
  • für Online-Shops (USD-Kreditkarte).

Schnelle Kontoeröffnung bevorzugt!

2. Die bequemste Lösung: Kontoeröffnung über uns

Zugegeben, auch wir haben ein paar Monate benötigt, um für unsere Leser eine richtig gute Lösung zu finden. Trotz unseres guten Kontaktnetzwerks sind etliche Recherchestunden draufgegangen und ich bin zwei Mal persönlich in die USA geflogen, um den Deal perfekt zu machen!

Exklusiv für unsere Leser können wir ab sofort die Eröffnung eines Bankkontos in den USA von Deutschland aus organisieren.

Sind Sie mit den Rahmendaten einverstanden?

  • kostenloses Girokonto (Checking)
  • kostenlose MasterCard (Debit-Card)
  • kostenloses Scheckheft (25 Schecks)
  • kostenloser Online-Zugang zum Konto
  • Kontoeröffnung von Deutschland aus möglich!

Wichtiger Hinweis

Die Kontoführung ist dauerhaft kostenlos, wenn mindestens 500 US-Dollar auf dem Konto liegen.

Bitte lesen Sie nur weiter, wenn Sie bereit sind, 500 US-Dollar einzuzahlen und diese als Sockelbetrag auf dem Bankkonto zu belassen, denn wir eröffnen nur Konten für Leute, die damit einverstanden sind.

Weder für die Bank noch für uns macht es Sinn, „leere“ Bankkonten zu eröffnen. Sie können sich ja vorstellen, dass für Kontoführung, MasterCard und Schecks Kosten anfallen, auch wenn Ihnen die Bank diese nicht berechnet!

3. Voraussetzungen für eine Kontoeröffnung

  • Legitimationspapiere

    Sie benötigen einen gültigen Reisepass und Führer­schein bzw. Personal­ausweis als zweiten ID-Nachweis. Zusätzlich eine Verbrauchs­rechnung, auf der Ihre Adresse erkenntlich ist, beispiels­weise eine Wasser-, Strom- oder Gasrechnung.

  • Mindesteinlage

    Für die kostenfreie Konto­führung müssen 500 US-Dollar auf dem Konto sein. Um Ihnen und uns Sorgen zu ersparen, eröffnen wir keine Konten unterhalb dieser Schwelle.

  • Nutzung auf eigenen Namen

    Die Kontoeröffnung wird ausschließ­lich auf den Namen einer natür­lichen Person – nicht auf den Namen einer Firma – gemacht.

    Ausnahme: Sie haben für den Immobilien­kauf in den USA eine LLC gegründet (verschiedene Rechts­anwälte und Steuer­berater empfehlen den Kauf in einer LLC). In diesem Fall kann das Girokonto auf den Namen der LLC geführt werden.

4. Welche Vorteile hat ein Bankkonto in den USA?

Die Gewichtung der Vorteile ist natürlich sehr individuell. Wenn jemand dieses Konto benötigt, um überhaupt ein amerikanisches PayPal-Konto zu eröffnen, dann ist das für ihn einfach ein Muss. Das ist einleuchtend.

Was die Anlage in US-Dollar angeht, ist es die Einlagensicherung.

Fremdwährungskonten – egal ob in USD oder anderen Währungen – sind weder in Deutschland noch in anderen EU-Staaten von der Einlagensicherung abgedeckt!

Das wissen viele Anleger nicht!

Die 100.000 Euro Einlagensicherung beziehen sich immer auf Einlagen in Euro!

Bitte lassen Sie sich das auf der Zunge zergehen: Geht Ihre Bank in Europa pleite, bekommen Sie Ihr Kontoguthaben in voller Höhe (garantiert bis zu 100.000 Euro pro Kontoinhaber) innerhalb von 7 Banktagen erstattet.

Ihre Fremdwährungsanlagen bei der Bank sind verloren!

Genau umgekehrt ist es in den USA. Guthaben auf US-Konten ist bis zu 100.000 US-Dollar abgesichert!

Merke: 100 % sicher sind EUR-Konten in der EU und USD-Konten in den USA!

Es gibt Leute, die ein Konto in den USA eröffnen, um es als Notfallkonto zu nutzen. Aber das wäre wieder Stoff für einen neuen, separaten Artikel!

Gibt es auch Nachteile?

Ich würde eher sagen, es gibt Dinge, um die man wissen sollte. Beispiels­weise ist das US-amerikanische Bank­system nicht so „modern“ wie das Deutsche!

Viele Amerikaner arbeiten wie selbstverständlich mit Schecks. Das sind die Zahlungs­anweisungen auf Vor­drucken, die man mit einem Stift ausfüllt. So etwas hatten wir auch mal vor langer Zeit. 😉

Zudem sind Bank­überweisungen in den USA ziemlich teuer (wir werden Ihnen auf unserem Spezial-Portal noch ein paar Tricks zeigen, wie man inter­nationale Über­weisungen günstiger erledigen kann).

Das Online-Banking ist lange nicht so umfang­reich, wie wir es in Deutsch­land gewohnt sind. Deswegen bezeichne ich es lieber als Online-Zugang zum Konto.

Doch wer sich privat oder geschäf­tlich in den USA etablieren möchte, hat wohl kaum eine andere Wahl, als sich mit dem US-Banksystem zu arrangieren, oder?

Zusammenfassung

Kontoeröffnungen in den USA sind in den letzten Jahren immer schwieriger geworden. Wenn man persönlich hinfliegt, kann man aber mit ein bisschen Glück gute Lösungen finden.

Für alle, die sich diesen Aufwand sparen wollen oder derzeit nicht Reisen können, haben wir eine Lösung entwickelt: Kontoeröffnung von Deutschland aus.

US Bankkonto

Sie erhalten ein echtes US-Bankkonto mit:

  • kostenloser Kontoführung bei 500 USD Mindesteinlage,
  • kostenloser Debit-MasterCard,
  • kostenlosem Scheckheft,
  • kostenlosem Online-Zugang.

Die Hilfe bei der Kontoeröffnung bieten wir exklusiv unseren Leser an. Das Bestellformular finden Sie hier ► Sicheres Bestellformular US-Bankkonto.

Hinweis: Im Prozess der Kontoeröffnung möchte die Bank von Ihnen wissen, welche berufliche Stellung Sie haben und wie hoch ungefähr Ihr jährliches Einkommen ist. Diese Angaben beruhen auf US-Vorschriften.

Q&A: Fragen und Antworten

a) Kontoeröffnung aus Österreich oder der Schweiz möglich?

Ja, für Österreicher und Schweizer können wir ebenfalls die Kontoeröffnung realisieren.

Falls Sie eine andere Nationalität haben bzw. sich Ihr Wohnsitz in einem anderen Land befindet, fragen Sie bitte vor Bestellung nach, ob eine Kontoeröffnung in Ihrem Fall möglich ist.

Für deutsche Staatsbürger mit Auslandswohnsitz können wir die Kontoeröffnung mit Postversandadresse in beinahe jedem Land anbieten.

b) Ist die Bank deutschsprachig?

Generell sind US-Banken englischsprachig. Die Vertragsdokumente, der Online-Zugang sowie die Kommunikation findet in Englisch statt. Teilweise ist Spanisch möglich.

Bei besonderen Anliegen wenden Sie sich an uns und wir werden für eine deutschsprachige Antwort sorgen (gilt nur für Mandanten).

c) Kann ich ein Sparkonto eröffnen?

Ja, es gibt verschiedene Sparkonten (Savings).

In den meisten Fällen raten wir davon ab, da die Zinsen aktuell in den USA so niedrig sind, dass es sich so gut wie überhaupt nicht lohnt. Zusätzlich hätten Sie den Aufwand, in der Steuererklärung Kapitalerträge im Ausland zu deklarieren, und böten so Ihrem Finanzamt ggf. Stoff für eine genauere Prüfung.

Debit-Card und Scheckheft zum US-Bankkonto

So eine US Debit-Card sowie so ein Scheckheft können Sie bald in Ihrer Hand halten. Der Online-Zugang zum Konto kommt per E-Mail.

Weitere Fragen?

Nutzen Sie das Kommentarfeld. Vielen Dank!

Übersicht: US Bankkonto und Services

Kontoeröffnung zu einem späteren Zeitpunkt?

Weil derzeit einige Veränderungen anstehen, haben Sie die Möglichkeit sich für eine Kontoeröffnung vormerken zulassen und dabei gleichzeitig den Preis zu sichern ► unbedingt lesen.
[Ergänzung: August 2016]

[Gesamt:55    Durchschnitt: 3.1/5]

Wer schreibt hier?

Gee Jay organisiert dieses Spezial-Portal. Seine Stärken sind internationale Beziehungen und Bankkonten.

65 Kommentare zu “US Bankkonto online eröffnen ✔”

  1. Susann sagt:

    Hallo,

    ich interessiere mich sehr für Ihren Kontoeröffnungsservice und hätte noch ein paar Fragen, welche vielleicht auch etwas für die FAQs wären. Leider sind es 14 Fragen geworden. Ich bin mir aber sicher, dass dies Fragen die andern Kunden brennend interessieren werden.

    1. Werden Zinsen gezahlt? Ohne Zinsen wäre mir wegen dem Finanzamt lieber!
    2. Diese Zinsen muss ich dann in Deutschland versteuern?
    3. Bei welcher Bank wird das Konto eröffnet?
    4. Wie kann ich das Konto von Deutschland aus eigenständig kündigen?
    5. Welche Adresse wird bei der Bank hinterlegt?
    6. Hier eine Aussage von einer anderen Website: Das amerikanische Bankensystem kennt keine Einlagensicherungsfonds. Das heißt: Die Anlage ist so sicher wie das Geldinstitut. Um jedoch den Anleger für den Fall zu schützen, dass das Institut zahlungsunfähig wird, hat die Regierung eine staatliche Agentur gegründet, die bis zu bestimmten Beträgen eine Zahlungsgarantie übernimmt: Federal Deposit Insurance Corporation, kurz: FDIC. Sie sollten bei einer Anlage also nur ein Institut auswählen, das der FDIC angeschlossen ist.
    7. Daher die Frage: Ist das Institut der FDIC angeschlossen?
    8. Zum Überweisen von Geld auf das US-Konto möchte ich zwei PayPal-Konten nutzen. Das deutsche und einen US-PayPal-Account. Ist es mir möglich ein US-PayPal Account zu öffnen, da ich ja dann ein US-Girokonto habe, jedoch keine US-Adresse?
    9. Wer ist ausschließlicher Kontoinhaber?
    10. Kann man Kopien der Antragsunterlagen bekommen?
    11. Sie sprechen in Ihrem Forum von hohen Überweisungsgebühren. Was wäre da eine ungefähre Hausnummer, wenn ich von dem US-PayPal-Konto 1000$ auf das US-Girokonto überweise?
    12. Wie und wann zahle ich die 500 Dollar Pflichtbetrag ein?
    13. Was passiert, wenn ich ausversehen die 500 Dollar unterschreite?
    14. Kann ich von einem deutschen Girokonto auf das US-Girokonto per Auslandsüberweisung überweisen?
    15. Nutzbar wäre das Konto nach ca. 72 Stunden?

    Viele Grüße
    Susann

    • Redaktion sagt:
      1. Keine Zinsen auf dem Checking
      2. entfällt aufgrund Antwort 1
      3. das wird bewusst nicht im öffentlichen Bereich dieses Spezial-Portals geschrieben
      4. mit einem Brief
      5. die Adresse, die Sie der Bank geben
      6. war ja keine Frage sondern ein Zitat
      7. Selbstverständlich, dass ist so üblich bei US Bank, die Girokonten anbieten
      8. Sorry, wir nutzen PayPal nicht und können dazu keine Aussagen machen
      9. Der, der Konto beantragt (Ausnahme: Gemeinschaftskonto, dort sind es beide
      10. Sie dürfen sogar mit Originalen arbeiten 😉
      11. Das müssten wir erst recherchieren, wir nutzen kein Paypal
      12. Bei unseren bisherigen Kunden haben wir den Gegenwert in Euro angenommen und kurz nach der Kontoeröffnung 500 USD aufgebucht. Man kann aber gerne in den ersten Tagen noch Kontoeröffnung selbst die Überweisung machen.
      13. Es fallen Kontoführungsgebühren an
      14. Von den meisten deutschen Bankkonten ist das möglich
      15. Das kommt immer darauf an wie gute alle mitarbeiten (z.B. die Antragsunterlagen komplett ausgefüllt zurücksenden). Bei einigen ist alles innerhalb von 72 fertig, andere brauchen länger.
  2. Susanne sagt:

    Zum Thema Paypal möchte ich übrigens noch ergänzend hinzufügen, dass ein US-Paypalkonto mit jedem „echten“ US-Bankkonto verknüpft werden kann. Bei dem oben erwähnten Konto handelt es sich selbstverständlich um ein echtes US-Bankkonto (und nicht um irgendeine Art von Sammelkonto oder einer anderen Form von Kompromiss).

  3. Alex sagt:

    Hallo,

    ich habe eine Frage zum technischen Ablauf der Kontoeröffnung bzgl. der Legitimationspapiere: Bekomme ich die Antragsformulare zugesendet und schicke diese mit Kopien der Legitimationspapiere direkt in die USA, oder sende ich Kopien an Sie, wie ist der genaue Ablauf im Falle einer Bestellung?

    Besten Dank auch für den Betrieb der Seite und der Youtube-Kanäle

    Viele Grüße
    Alex

    • Redaktion sagt:

      Hervorragende Frage! Vielen Dank 🙂

      Der Ablauf zur Kontoeröffnung

      • Nach Bestellung des Kontos über unseren Zahlungsanbieter bekommt man automatisch eine E-Mail mit der Bitte die Unterlagen (siehe oben im Artikel) einzureichen und über welchen Weg das möglich ist.
      • Anschließend bekommt man einen Fragebogen, den wir mit der Bank abgestimmt haben und der übrigens auch schon mehrmals aktualisiert wurde, weil die Aufnahmebedingungen nicht gerade leichter werden, mit der Bitte des Ausfüllens zugesendet.
      • Nun bereiten wir den Antrag auf Kontoeröffnung so vor, dass er komplett ist und möglichst im einem Zug durch die Bank bearbeitet werden kann.
      • Im besten Fall meldet sich anschließend die Bank bei Ihnen und teilt Ihnen Ihre Kontonummer.
      • Über Nacht wird vom System Ihr Zugang zum Online-Bereich der Bank generiert und Sie erhalten eine Einladung per E-Mail das Passwort dafür festzulegen.
      • Rund zwei Wochen später trifft Ihre MasterCard in Deutschland (oder auch Österreich / Schweiz) ein. Nochmal etwas später das Scheckheft.

      Das ist mal so der grobe Ablauf!

  4. Ecki sagt:

    Hallo alle zusammmen,

    eine (in meinen Augen) ganz wichtige Frage wurde hier noch gar nicht gestellt: Wie kann ich Geld vom US-Konto auf mein DE-Konto überweisen?

    Sie schreiben ja explizit:
    ————
    Das Online-Banking ist lange nicht so umfang­reich, wie wir es in Deutsch­land gewohnt sind. Deswegen bezeichne ich es lieber als Online-Zugang zum Konto.
    ————

    Also ganz konkret gefragt: Kann ich den Betrag über mein Onlinebanking / Onlinezugang des US-Kontos per Formular und Mausklick (Gibt es ein TAN-System?) transferieren? Oder funktioniert das nicht automatisiert und ich muss den Überweisungsauftrag per Mail, Fax, Brief ect. in Auftrag geben?

    Bei meinem Deutschen Sparkassenkonto kann ich übrigens internationale Überweisungen, welche den EU-Raum verlassen (kein SEPA) auch nicht per Onlinebanking in Auftrag geben.

    • Redaktion sagt:

      Hervorragende Frage!

      Bisher haben wir eine US-Bank > DE-Bank Überweisung nicht gemacht, weil es von den Gebühren her am teuersten ist und selbst Amerikaner regelmäßig zur Bestätigung persönlich in die Filiale bestellt werden (diese Vorgehensweise trifft auf sehr viele US-Banken zu!). Das würde für uns deutsche Kunden kaum praktikabel sein.

      Derzeit arbeiten wir eine Anleitung aus, wie man mit TransferWise Guthaben von den USA günstig nach Deutschland überweist. Wird als einer der nächsten Artikel veröffentlicht.

      Was immer möglich ist, ist Geld mit einem Bankscheck von der US-Bank auf die deutsche Bank rüberzuziehen. Hier eine ältere Anleitung: https://www.deutscheskonto.org/de/usa-ueberweisung-gebuehren-sparen/

  5. Robert sagt:

    Interessanter Service!
    Ich benötige ein amerikanisches Paypal Konto um hohe Umrechnungsgebühren zu umgehen. Würde sich euer Service dafür anbieten? Ich habe keine amerikanische Adresse, deswegen frage ich mich, ob ich dann im nächsten Schritt auch das Paypal Konto eröffnen kann.

    Ihr schreibt ja, dass einer der häufigsten Gründe für die Nutzung dieses Services die Eröffnung eines Paypal Kontos ist, von daher würde mich interessieren wie gut das in der Praxis funktioniert.

    • Gee Jay sagt:

      Ja, ich werde bei nächster Gelegenheit mal in unserem Kundenkreis fragen bzw. bitten, ob jemand Lust hat öffentlich über seine Erfahrungen zu berichten. Dank verschiedener Dienste in den USA, wo man Adressen mieten kann, dürfte eine US-Adresse leicht zu bekommen sein, wenn man will ? Ich lebst nutze kein Paypal.

      • Robert sagt:

        Ok, danke. Soweit ich recherchiert habe, könnte es wohl ein Problem darstellen, dass Paypal wohl eine Social Security Nummer anfordert. Zumindest ab einem gewissen Umsatz.

  6. Frank sagt:

    Hallo Amerikakonto Team,

    ich habe zwei Fragen:
    1.) kann man als Verbrauchs­rechnung auch einen Abfallgebührenbescheid einreichen?
    2.) wenn der Antrag abgeleht wird, muss ich dann auch die Vermittlungspauschale zahlen?

    Danke
    Frank

    • Redaktion sagt:

      Tolle Fragen 🙂 Dankeschön!

      1.) Ja, ein hervorragender Nachweis. Kann gerne für die Kontoeröffnung eingereicht werden.
      2.) Lehnt die Bank die Kontoeröffnung trotz Aufbereitung aller eingereichten Unterlagen und Nachweise ab, erstatten wir selbstverständlich den Betrag. Sie dürfen das als Zufriedenheitsgarantie verstehen 🙂

  7. Dominic sagt:

    Hallo,

    ich möchte gern ein Konto in den USA eröffnen um Einnahmen von Amazon.com auf dieses Konto zu leiten und anschließend nach Deutschland zu überweisen. Kann ich das Konto hierfür nutzen?

    Mit freundlichen Grüßen

    Dominic

    • Redaktion sagt:

      Gute Frage! Und die Antwort ist eindeutig: Geht leider nicht, da dieses Angebot ein Privatkonto ist (= kein Geschäftskonto / Firmenkonto).

  8. Otto sagt:

    Hallo,

    können Sie auch US Firmenkonten eröffnen (Corporates)?

    Beste Grüße

  9. Sven sagt:

    Ist dies eine Onlinebank oder unterhält diese auch Filialen in den USA? Ich frage deswegen, weil ich verhältnismäßig viel Poker spiele. Ich möchte das Bargeld allerdings ungern am Zoll anmelden, sondern lieber bar in den USA einzahlen.

    • Redaktion sagt:

      Es gibt keine Bank in den USA, die in allen Bundesstaaten vertreten ist … in welcher Stadt oder Städten bräuchten Sie denn eine Einzahlungsmöglichkeit?

  10. Tim Wucher sagt:

    Hallo,

    Ich bin Deutscher Staatsbürger, wohne aber in Namibia.

    Ich würde gerne durch Sie ein US Konto erstellen lassen würde mich aber gerne vorher vergiwissern, dass dieses möglich ist und welche Anforderungen zutreffen würden.

    Vielen Dank,
    Tim

    • Redaktion sagt:

      Die Voraussetzungen sind alle im Artikel oben beschrieben. Daran hat sich nichts geändert. Wie überall wo eine freie Wirtschaft lebt, kommt ein Kontovertrag nur zustande, wenn beide (Kontointeressent und Bank) einwilligen. Unsere Bank prüft jeden Antrag auf Kontoeröffnung (wird von uns bestmöglich aufbereitet) und nimmt ihn an oder auch nicht. Im Fall der Nichtannahme erhalten Sie die Gebühr erstattet. Die Bank trifft erst ihre Entscheidung, wenn alle Daten aufbereitet vorliegen.

      Es handelt sich um ein Privatkonto. Kein Geschäftskonto.

  11. Yannis sagt:

    Hat die Bank in Texas Filialen oder ATMs?
    Wie sieht es aus in anderen US Staaten? Ist die ATM-Bbenutzung so fern keine Filialen exstieren kostenpflichtig?

    • Redaktion sagt:

      In Texas gibt es keine Filialen.

      Wenn man an einem Fremdautomaten abhebt, berechnet unsere Bank 3 Dollar. Meist kommt eine Servicegebühr des geldausgebenen Automaten hinzu (oft 2,50 bis 5 Dollar).

      Tipp: Wenn man sowieso etwas kauft, kann man sich gebührenfrei Bargeld an der Kasse / Automat auszahlen lassen. Das ist verbreitet. Wie bei uns, wenn man in vielen Supermärkten ab einem Einkaufswert von 20 Euro mit der Girocard einer guten Direktbank bezahlt. Dieser Vorgang ist – bis auf den eigentlichen Einkauf – vollkommen gebührenfrei. 🙂

      • Yannis sagt:

        Hallo,

        Wie kann ich Geld auf dem Konto transferieren? Von hier und oder auch direkt von der Staaten? Wenn ich zum Beispiel drüber bin, kann ich Bargeld direkt auf das Konto einzahlen?
        Was kostet es, wenn ich das Konto auflösen will?
        Danke!

        • Redaktion sagt:

          Gute und wichtige Fragen!

          Die meisten Leute machen heute noch klassische Bank-zu-Bank-Überweisungen. Das hat aber den Nachteil, dass bei der deutschen Bank Gebühren für eine Auslandsüberweisung entstehen, meist Gebühren für eine Korrespondenz Bank gezahlt werden müssen sowie nochmals Gebühren für eine ankommende internationale Überweisung bei der US-Bank. Deswegen empfehlen wir bei Beträgen zwischen 10 und 20.000 Euro den Überweisungsdienstleister TransferWise. Hier ein aktuelles Anleitungsvideo: USA-Überweisung ab 1 €.

          Überweisungen innerhalb der USA würden wir mit einem Scheck machen. Bis auf das Porto ist dieser Vorgang für Sie kostenlos. Sie stellen einfach einen Scheck auf sich selbst aus und transferien so Geld von US-Bank 1 auf US-Bank 2. Oder auch auf ein Konto in einem anderen Land.

          Bargeld können Sie in den USA grundsätzlich gebührenfrei in den eigenen Filialen der Bank einzahlen. Unsere Partnerbank hat aber keine Filialen in Texas. Unter anderem aber in Washington DC, Maryland, Virginia, Georgia, Florida.

  12. Kevin Weihrauch sagt:

    Hallo liebes Team,

    eine Frage, was kann man alles für eine Verbrauchsrechnung (Nachweis) nutzen?

    Auch eine Handyrechnung von Vodafone oder o2?
    (Ein aktuelles Schreiben einer Sparkasse?)

    MFG Kevin

    • Redaktion sagt:

      Letztlich kommt es immer darauf an, ob es von der Bank als Adressnachweis anerkannt wird. Bei einer Mobilfunkrechnung oder eines Kontoauszugs einer anderen Bank ist das sehr wahrscheinlich. Ein reines Werbeschreiben einer Bank wird vermutlich nicht ausreichen.

  13. Otto sagt:

    Hallo,
    gilt die LLC als Kontoinhaber auch bei Delaware LLC’s? Wegen der Steuerfreiheit etc.

    • Redaktion sagt:

      Im Prinzip ist es der Bank egal, in welchem Bundesstaat die LLC gegründet wurde. Die anderen Punkte müssen passen.

  14. Jo sagt:

    Gibt es Filialen der Bank in Los Angeles?

  15. Andy sagt:

    Kann ich auch ein Konto in USA eröffnen, wenn ich in Mexiko lebe? Habe in Deutschland nur eine c/o Adresse.

  16. Jan Claas sagt:

    Hallo Gregor,

    Erst einmal Glückwunsch für deine super Internetseite – bin ein großer Fan und habe schon viele deiner Tipps nutzen können, vielen Dank dafür!

    Ich spiele mit dem Gedanken, deinen US-Kontoeröffnungsservice zu nutzen, wollte gerne im Vorfeld ein paar Punkte abklären:

    1) Kann ich die US-Mastercard Debitkarte weltweit im Ausland einsetzen (zum Bezahlen mit Karte und Abheben am Automaten)?

    2) Wenn ja: Welche Gebühr und/oder Kommission (über den Wechselkurs) berechnet die Bank für a) Bezahlen und b) Abheben (z.B. Mastercard-Referenzkurs plus X %)?

    3) Zu deiner Partnerbank: ich kann verstehen, dass du den Namen evtl. nicht im Vorfeld nennen möchtest, aber vielleicht kannst du zumindest sagen, ob es sich um eine national (US-weit) tätige Bank handelt, die unter den Top 30 der USA ist oder „nur“ um eine kleinere regional tätige Bank?

    4) Bietet die Bank auch ein Wertpapierdepot an, um zB ETFs und Einzelaktien zu kaufen?

    5) Kann man als Girokontokunde der Bank auch einen Safe in einer Filiale anmieten?

    6) Zu guter Letzt: muss ich mit einem US-Girokonto dann zukünftig auch eine US-Steuererklärung abgeben (falls Zinsen vor Ort gezahlt werden sollten)? Oder sonstige Formulare jedes Jahr ausfüllen und einreichen (zB diese seltsamen W8 und W9 Formulare oder ähnliches)?

    Danke im Voraus und viele Grüße!

    • Gee Jay sagt:

      Hallo Jan, das sind klasse Fragen 🙂 Vielen Dank dafür!

      Bei einigen Punkten möchte ich Rücksprache halten … Rückmeldungen folgen dann im Block!

      … und über das Feedback freue ich mich besonders, gibt es doch Energie für die Produktion von noch mehr und noch besseren Hilfestellungen.

    • Gee Jay sagt:

      Bitte entschuldige Jan, diesmal hat es tatsächlich länger gedauert als ich dachte alle Antworten zusammenzutragen. Hier sind sie:

      1) Ja, die Mastercard-Debitkarte kann weltweit benutzt werden, zum Bezahlen und zum Abheben von Bargeld.

      Funktioniert in den meisten Fällen einwandfrei. Wir haben aber auch schon von einem Kontoinhaber das Feedback bekommen, dass er aufgefordert wurde die Zahlung mit einem Telefonanruf freizugeben.

      Das kommt vielleicht ein bisschen darauf an wo man die Karte nutzt. Auch unsere Bank ein eine Fraud-Einheit, die Zahlungen überwacht und bei Transkationen, die ungewöhnlich sind oder nicht zum bisherigen Zahlungsverhalten passen, anschlägt. Durch telefonische Bestätigung konnte das allerdings schnell gelöst werden.

      Das nur der Vollständigkeit, die meisten Zahlungen laufen wie man es sich wünscht. Vor allem in den USA und auch Kanada, weil dort üblicherweise die Karten zum Einsatz kommen (Heimatmarkt).

      2) Beim Abheben von Bargeld werden $3 innerhalb der USA (Fremdbanken) und $5 außerhalb der USA berechnet. Die Umtauschrate wird von Mastercard an dem Tag festgelegt, an dem der Betrag bearbeitet wird.

      Das Auslandseinsetzentgelt – also für Barabhebungen und Zahlungen in einer anderen Währung als US-Dollar – beträgt 3 Prozent. Das ist von den Konditionen her nicht besonders attraktiv. Es handelt sich mehr um ein lokales Konto vor Ort in den USA, weniger um ein international geeignetes Reisekonto.

      3) Es handelt sich um eine mittelgroße Bank, die mit mehr als 1.400 Filialen und rund 2200 Bankautomaten, an der südlichen Ostkünste aktiv ist. Das Geschäftsgebiet der Bank erstreckt sich von Florida im Süden und geht hoch bis Washington DC. Ins Landesinnere geht es bis Arkansas.

      Derzeit hat die Bank etwa 26.000 Mitarbeiter.

      4) Für inländische Kunden (US Bürger, Deutsche mit „perment resident“ und Sozialversicherungsnummer) bietet die Bank Investmentmöglichkeiten an. Bei ausländischen Kunden ist sie diesbezüglich zurückhaltend.

      Falls ein Girokonto-Kunde Interesse daran hat, könnte man die Möglichkeit durch die zentrale Investment-Abteilung der Bank prüfen lassen.

      Es entwickeln sich in den USA aber auch Plattformen – zumindest habe ich neulich erst wiederdarüber gelesen – die das Kaufen, Handeln und Halten von Aktien und anderen Wertpapieren um einiges günstiger anbieten als Filialbanken.

      Das könnte gerade interessant werden für Leute, die sich für günstige Konditionen und viele Möglichkeiten interessieren. Unsere deutschen Direktbanken sind im Wertpapierbereich den lokalen Banken ebenfalls überlegen.

      Die Herausforderung ist natürlich als Person ohne SSN Kunde solch eines Anbieters zu werden. Tipps und Erfahrungen diesbezüglich sind willkommen.

      5) Die meisten Filialen unser Partnerbank haben „safe deposit boxes“ in verschiedenen Größen und zu verschiedenen Preisen.

      Ggf. würde sich diesbezüglich etwas organisieren lassen.

      6) Jeder ausländische Kontoinhaber muss ein W8-Ben unterschreiben, denn er ist ja nicht in USA steuerpflichtig. Falls der Kunde ein Konto hat, bei dem er Zinsen verdient (ein normales Girokonto bekommt keine Zinsen), und der Betrag über $10 im Jahr beträgt, dann bekommt er ein 1099R-Formular. Das ist eine Erklärung, die für die Einkommensteuer benutzt wird.

      Durch das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und USA müsste der Zinsbetrag auf der deutschen Steuererklärung erfasst werden.

      Nach aktuell gültiger Rechtslage – so schreibt man das heute mit den ganzen neuen Meldevorschriften in Europa – meldet die US-Bank keine Informationen über Zinserträge von ausländischen Kunden an die US-Finanzbehörde.

      Hilft das dir bei deinen Entscheidungen?

  17. Berthold Kynast sagt:

    Hallo,

    ich bin freiberuflicher Übersetzer, bin Deutscher, lebe und arbeite in Bulgarien. Ich habe ein Riesenproblem mit amerikanischen Kunden: 1) Von der Einreichung der Überweisung dauert es noch mal ca. 3-4 Wochen, bis ich endlich mein Geld habe (zusätzlich zu 45 Tagen Zahlungsziel, die sie meistens ohnehin schon mal deutlich überschreiten!), 2) Für jede Banküberweisung bekomme ich 20 USD Gebühr vom Kunden abgezogen, 3) Ich kann diesem Riesenkonzern nicht vermitteln, es mal mit Transferwise zu versuchen, eine Hand weiß nicht was die andere tut. 4) Sie wollen mich überreden, Schecks zu akzeptieren und begreifen nicht, dass Schecks hier meistens nicht von den Banken genommen werden und wenn sie genommen werden würden, das Geld noch später auf dem Konto wäre und die Gebühren noch höher.

    Frage:

    Wäre es denkbar, dass ich für diese Zwecke in den USA ein Konto eröffne, von dem ich dann eigenständig die Überweisung über Transferwise mache, damit ich endlich mein Geld früher und ohne diese horrenden Gebühren bekomme? Da ich eine Firma habe, bei der alles auf einem Firmenkonto eingeht, wie kann ich das machen, wenn in den USA solche Konten nur auf den Privatnamen eröffnet werden?

    • Gee Jay sagt:

      Unsere Partnerbank gestattet keine geschäftliche Nutzung des Kontos. Auch nicht, wenn das Business auf den Namen des Inhabers läuft.

      Derzeit arbeiten wir an einer Lösung für die Eröffnung eines Geschäftskontos in den USA für Unternehmen, die über einen neuen Partner von uns (Vorstellung erfolgt zuerst via Monats-Update) gegründet wurden bzw. werden.

      Kennen Sie bereits Payoneer.com? Dieser Anbieter hilft Unternehmern außerhalb der USA – in den USA einen Rechnungsbetrag anzufordern / eine Rechnung zustellen mit US-amerikanischer Kontonummer. Nach Abzug der Gebühren, kann man sich das Geld auf sein Heimatkonto auszahlen lassen oder mit der dazugehörigen MasterCard Zahlungen tätigen. Vielleicht ist das etwas für Sie?

      • Berthold Kynast sagt:

        Hallo,

        danke für die schnelle Antwort. Nein, Payoneer kenne ich noch nicht. Ich weiß nur nicht ob das funktioniert, denn erst muss ich meine Rechnung über ein Rechnungsportal einsenden. Dann irgendwann erstellen die eine Überweisung. Frühestens 7 Tage nachdem die die Überweisung erstellt haben, bekomme ich eine Auto Notification Mail in der die Referenzen, die überwiesenen Rechnungen und der Betrag stehen. Und erst etwa 14 Tage nach der Auto Notification Email kann ich damit rechnen, dass das Geld da ist. In dem meisten Fällen muss ich sogar noch mal über das Portal reklamieren dass die Überweisung wieder zu spät ist.

        Ist das mit Payoneer nicht so ähnlich wie bei Transferwise wo man auch Geld anfordern kann? Das habe ich aber noch nicht probiert, weil ich eben nicht weiß wie, bei dem komplizierten Verfahren mit dem Kunden.

        Vielleicht warte ich besser bis Sie die neue Lösung anbieten können, denn das erscheint mir viel einfacher. Oder meinen Sie das wird sehr lange dauern bis das angeboten wird?

        Viele Grüße

        Berthold Kynast

        • Gee Jay sagt:

          Persönlich nutze ich Payoneer nicht, habe nur davon gehört, dass es zu dem Zweck gegründet wurde Unternehmern zu helfen Rechnungen mit US-Bankkonto in den USA zu stellen.

          Es ist schwer abzuschätzen, wann unsere Lösung „marktreif“ ist. Vermutlich in der Wintersaison. Beta-Testkunden schon früher. Unsere Lösung beinhaltet jedoch eine Firmengründung in den USA. Ich weiß nicht, ob das für Sie in Frage kommt.

          Vereinzelt besteht auch die Möglichkeit ein Bankkonto für eine europäische Firma in den USA aufzumachen. Das ist aber kein Geschäft, welches wir von hieraus organisieren können. Sehr hoher individueller Arbeitsaufwand!

          Für solche Angelegenheiten muss man persönlich in die USA reisen und bei Banken vorstellig werden … und ein bisschen Glück haben. 🙂

          • Berthold Kynast sagt:

            Na ja, alles was hohen Arbeitsaufwand verursacht, kann ich nicht stemmen. 100 Arbeitsstunden hat meine Woche schon jetzt. Aber ich hätte einen langjährigen guten Freund in Houston, Texas, der mir da helfen würde.

            Firmengründung in den USA ist in meinem Fall sicher zu kompliziert.

  18. Gordon sagt:

    Hallo,

    ich interessiere mich schon lange Zeit für die Eröffnung eines checking accounts in den USA. Nun habe ich ein Frage:

    Damit alle meine Einkäufe ohne Probleme mit der Debit Card bezahlt werden können, muss der Karte eine US Adresse hinterlegt sein. Ich habe eine US Post-Adresse die ich gerne hinterlegen möchte. Da ich an der besagten Adresse aber nicht wohnhaft bin sonder nur meine Post an meine deutsche Adresse weiter geleitet wird, kann ich keinen proof of address vorlegen. Dies kann ich nur für meine deutsche Wohnanschrift.

    Gibt es hier eine Lösung für mein Problem?

    Mit freundlichen Grüßen

    • Redaktion sagt:

      Von unserer Seite aus ist keine Adresse in den USA erforderlich. Die MasterCard geht per Post nach Deutschland. Alternativ können Sie diese natürlich auch an eine US-Adresse senden lassen (Postanschrift). Bei der Bank wird natürlich immer die Wohnsitzadresse hinterlegt, damit man Sie erreichen kann, wenn es erforderlich ist. Beispielsweise, wenn Post von Ihrem Dienstleister zurückkommt. Hilft das weiter?

      • Gordon sagt:

        Sicher muss die Bank die Wohnanschrift in Deutschland kennen. Meine Frage war, ob der debit card eine amerikanische Adresse hinterlegt werden kann. Warum das nötig ist, ein Beispiel von vielen:
        Möchte ich vor Antritt einer Reise in die USA eine Prepaid Sim Karte bei T-Mobile US bestellen, so vergleicht T-Mobile die Versandadresse mit der Adresse die der debit card hinterlegt ist. Die Bestellung an eine US Postadresse funktioniert also nicht, der direkte Versand nach Deutschland funktioniert natürlich erst recht nicht. Es gibt zahlreiche andere Beispiele wo dies ein Problem ist. Ich habe gelesen, man könnte die Postadresse von VISA Karten ändern immer wieder für jeweils 12 Monate ändern. Ob das mit der Master debit card auch klappt, würde mich sehr interessieren.

  19. Bellin sagt:

    Nimmt die von Ihnen gewählte US-Bank ACH Überweisungen an, die von meinem US-Broker veranlasst werden und zu welchen Gebühren?

    • Redaktion sagt:

      Ja, die Bank nimmt ACH-Überweisungen an. Bei unseren eigenen Überweisungen sind keine Gebühren dafür angefallen und wir konnten auch keine Informationen zu Gebühren finden, so dass man davon ausgehen kann, dass generell keine anfallen.

  20. Sasha sagt:

    Hallo und erst einmal vielen Dank für eure Bemühungen!
    Echt tolle Seite !!!

    Ich habe großes Interesse an der Eröffnung dieser Möglichkeit. Ich möchte auf lange Sicht in die Staaten auswandern, deswegen wäre mir ein Konto in den Staaten sehr wichtig.

    Die Anforderungen habe ich gelesen und frage mich nur, was alles unter „Zusätzlich eine Verbrauchs­rechnung, auf der Ihre Adresse erkenntlich ist, beispiels­weise eine Wasser-, Strom- oder Gasrechnung“ zählt?

    Ich wohne aktuell bei meinem Arbeitgeber (Hotel), also habe ich die typischen Strom, Wasser usw. nicht. Zählt auch Lagerrechnungen (MyPlace), Handvertrag oder ähnliches?

    Im Voraus vielen Dank!

    • Redaktion sagt:

      Danke für dieses positive Feedback.

      Steht die Hotel-Adresse ebenfalls auf der Rückseite vom Personalausweis? Eine Rechnung von einem Mobilfunkvertrag wird ebenfalls anerkannt. Eine amtliche Meldebescheinigung sowieso.

      • Sasha sagt:

        Vielen Dank für die schnelle Antwort. Hatte gar keine Mitteilung erhalten.

        Ja, die Adresse steht auf dem Personalausweis. Habe auch eine amtliche Meldebescheinigung, Mobilfunkvertrag natürlich auch 🙂

        Habe aber gerade gesehen, dass es aktuell Schwierigkeiten gibt und es ein Warteschlange gibt. Habe mich auch per Email in die Warteschlange eingetragen und hoffe, dass es bald eine Möglichkeit wieder geben wird.

        Ich danke euch schon einmal im Voraus für eure Bemühungen.

  21. MBplus sagt:

    Einge Fragen:

    Kann man auch ein Konto für einen Niederlandischen Angehörigen eröffnen? (In Holland).

    Ist die Bank der S.T.B.? Ist eine iPhone verfugbar (im europaischen appstore)?

    Wie lange ist die Durchlaufzeit?

  22. MBplus sagt:

    STB, SunTrust.

    Gibt es eine warte liste oder kan man heute ein konto eroffnen ?

  23. HBannion sagt:

    Die Information zur Einlagensicherung ist veraltet:

    Seit dem 03.07.2015 gilt das neue Einlagensicherungsgesetz (EinSiG). Danach sind, im Gegensatz zur bisherigen Regelung, auch Einlagen in fremder Währung bis zu 100.000 Euro pro Kontoinhaber geschützt.

  24. Stefan sagt:

    Guten Tag,

    berechnet die Partnerbank Gebühren für eingehende Überweisungen via Transferwise / deklariert als nationale Überweisung?

    Gruß
    Stefan

  25. Leo Bohm sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren!
    Wann werden Sie in der Lage sein, fuer meine in Delaware seit 2012 eingetragene Firma ein Geschaeftskonto zu eroeffnen, ohne dass ich in die USA reisen muss?
    Mit freundlichen Gruessen
    Dr. Leo Bohm

    • Redaktion sagt:

      Das hat nichts mit unserem Spezial-Portal zu tun. US-Banken wollen so ein Geschäft nicht mehr und das wird sich wohl auch nicht mehr ändern.

  26. CI Werner T Rauch sagt:

    So ich das Konto wieder schließe, bekomme ich die 500 zurück?Lieben Gruß Werner

    • Redaktion sagt:

      Ja, genau. Die $500 sind immer Ihr Guthaben – Sie können sogar zwischenzeitlich darüber verfügen (was wir aber nicht empfehlen, weil bei einem Kontostand unter $500 Kontoführungsgebühren anfallen). Die Mindesteinzahlung beträgt auf jeden Fall $500, weil die Bank nur für ernsthaft interessierte Leute eine Kontoeröffnung vornimmt bzw. vorgenommen hat. Derzeit pausiert das Programm.

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