Inklusive Dokumentation eines realen Tax-Lien-Deals

Tax Liens ► Einführungskurs gewünscht?

Wenn Sie meinen finanziellen Werdegang schon länger verfolgen, kennen Sie wahrscheinlich dieses Foto:

Mein erstes Tax Lien Haus

Dokumentation zu meinem allerersten Tax Lien

  • im Mai 2017 gab ich ein Gebot ab, den aktuellen Tax Lien zu diesem Einfamilienhaus in Florida zu übernehmen
  • im Juni 2017 erfolgte die Zuteilung zum Zinssatz von 12,5 (!) Prozent
  • im April 2018 erreichte mich der Scheck mit der Rückzahlung des Liens zuzüglich der Zinsen:
Tax Lien Scheck

Dokumentation: Meine erste Tax-Lien-Rückzahlung

Offensichtlich ist die Summe schon mal vierstellig geworden. 😉

Auswertung dieses Tax-Lien-Investments

Tax Lien Report

Die Erfolgsauswertung bekommen Sie automatisch und gratis vom County geliefert.

Mein Tax-Lien-Investment in Zahlen:

  • im Juni 2017 investierte ich 939,47 USD
  • im April 2018 bekam ich 1.035,39 USD zurück
  • mein Zinsgewinn liegt bei 95,92 USD.

12,50 % realisierte Verzinsung auf 11 Monate

Zugegeben, bei meinem ersten Tax-Lien-Deal ist alles bilderbuchmäßig verlaufen.

Es gibt Liens, die nur zu 5 Prozent verzinst werden, und andere sind bis zu 18 Prozent erhältlich. Manche werden innerhalb weniger Tage zurückgezahlt. Auf der anderen Seite gibt es welche, die nie zurückgezahlt werden und bei denen Sie als Tax-Lien-Investor die Übertragung der Immobilie anstreben können.

Tax-Lien-Investor werden?

Tax-Lien-Investor zu werden ist leicht – leicht für denjenigen, der sich sowieso für die USA interessiert, bereit ist die Anfangsinvestitionen zu tätigen, bereit ist neue Dinge dazu­zu­lernen und ein bisschen Abenteuerlust mitbringt.

Ich betreibe das Tax-Lien-Business als Saisongeschäft, weil ich bisher nur in Florida aktiv bin.

Ich bin Teilzeit-Investor 😉

Jetzt im Mai ist Recherchezeit und ich gebe neue Gebote zur Übernahme von Liens ab. Im Juni erfolgt die Zuteilung und je nach Rückzahlung der Steuerschuldner (Tax Liens sind Steuerschuldzertifikate auf Grundsteuern) trudeln die Rückzahlungen ein.

Wer will, kann wie mein Freund Franz Mairhofer auch Vollzeit-Tax-Lien-Investor werden, weil die Bundesstaaten zeitlich über das ganze Jahr verteilt Tax-Lien-Auktionen anbieten.

Wie man erfolgreicher Tax-Lien-Investor wird, trainieren wir in Kooperation mit Franz Mairhofer als Modul im Aufsteiger-Training. Hier die ► Programmvorschau über alle Themengebiete.

Für unsere Aufsteiger haben wir einen 90-minütigen Einführungskurs abgehalten. Hier einen kurzen Ausschnitt daraus:

Die vollen 90 Minuten erhalten unsere Aufsteiger als Aufzeichnung sowie im nächsten Halbjahr den Aufbaukurs!

Hinweis zur Vollständigkeit: Wenn Sie nicht die Eigenschaften mitbringen, die ich oben genannt habe beim Punkt „Tax-Lien-Investor zu werden ist leicht“, dann sind Tax Liens wahrscheinlich nichts für Sie.

Tax-Liens sind mit keiner „Geldanlage­möglichkeit“ vergleichbar. Tax Liens sind ein außerordentlich sicheres Business.

Die Betonung liegt auf „sicheres“ und auf „Business“

Sie haben Arbeit damit! Die Einkünfte sind aber sicher.

Falls Sie doch noch mehr über Tax Liens wissen wollen (bevor Sie wirklich einsteigen), aber kein Interesse an unserem kompletten Aufsteiger-Training haben, dann können Sie auch direkt in den ► Videokurs von Franz Mairhofer gehen. So habe ich im Jahr 2015 selbst angefangen! Ja, ich habe mir Zeit gelassen und alle Vorbereitungen in Ruhe vorgenommen. Es gibt Leute, die mehr Gas geben!

Ich wünsche Ihnen ein glückliches Händchen bezüglich Amerika und gegebenenfalls auch Tax Liens. Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie aufgrund dieses Artikels ins Tax-Lien-Business eingestiegen sind oder Fragen haben. Am besten über die Kommentarfunktion. Herzlichen Dank und viel Erfolg!

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Nachträglich eingefügtes Video zur Erklärung:

PS: Von Franz Mairhofer gibt es ein kostenfreies Webinar ► Rendite-Formel 2.0
[Gesamt:4    Durchschnitt: 4.8/5]

Wer schreibt hier?

Gee Jay organisiert dieses Spezial-Portal. Seine Stärken sind internationale Beziehungen und Bankkonten.

16 Kommentare zu “Tax Liens ► Einführungskurs gewünscht?”

  1. Frank Giesecke sagt:

    Guten Morgen Gregor,

    das Thema TL ist hochinteressant. Hier würde ich gerne wissen, wie der deutsche Staat die „Gewinne“ besteuert.

    Danke für die Mühe
    und Gruß
    Frank

    • Gee Jay sagt:

      Guter Gedanke! Die Antwort hängt von der Rechtsform ab, die man in den USA für das „Business“ Tax Lien wählt. Zwischen den USA und Deutschland gibt es ein Doppelbesteuerungsabkommen. Es ist alles gut geregelt.

  2. Stephan sagt:

    Vielleicht ist es smarte Geldanlage, aber aus meiner Sicht moralisch verwerflich, wenn man die Betroffenen im Falle des Zahlungsausfalls durch Zwangsvollstreckung wegen eines vergleichsweise geringen Betrags aus dem Eigenheim treibt. Falls man das unterläßt ist das Risiko des Totalausfalls da und damit die Sicherheit individuell vom Eigentümer abhängig. Als Investor ohne Auskunstmöglichkeit darüber (analog SCHUFA) werde ich definitiv die Finger davon lassen.
    Wenn durch solche Investments im großen Stil die nächste Krise ausgelöst wird – bleibt auch die Frage nach SMART offen…
    Keine Ahnung ob das jetzt alles korrekt ist, da ich den Artikel nur kruz überflogen habe (Videos nicht geschaut) j somit meine subjektiv Meinung 😉

    • Gee Jay sagt:

      Natürlich, Meinungen sind grundsätzlich subjektiv 🙂

      Persönlich bezeichne ich Tax Liens nicht als Geldanlage sondern als Investoren-Business. Wenn der Steuerschuldner bezahlt, muss sich der Investor um nichts kümmern. Läuft alles automatisch. Wenn der Immobilieneigentümer länger als 2 Jahre nicht zahlt, muss sich der Investor kümmern. Tut er es nicht, kann es tatsächlich zu einem Totalausfall kommen.

      Im Fall von Tax Liens haben wir es mit einem Rechtssystem in den USA zu tun, welches in der Form schon über 200 Jahre gibt. Das heißt, die Wege zur Verwertung der Sicherheit sind eingespielt und vollkommen normal. In mehr als 99% der Fälle wird natürlich vor der Zwangsversteigerung bezahlt.

      Wer die Moral anspricht, dem sage ich: Es ist moralisch seine Steuern pünktlich zu bezahlen. Auch in Deutschland kennen wir die Eintreibung von Steuern mit Zwangsmaßnahmen. Es fängt mit dem Gerichtsvollzieher oder dem Vollstreckungsbeamten vom Zoll an, geht über die Pfändung von Wertsachen und Kontopfändung bis hin zur Zwangsversteigerung von Immobilien. Der wesentliche Unterschied zwischen Deutschland und der USA ist, dass in Deutschland die Allgemeinheit die ausstehenden Steuern zahlen muss bzw. Banken Kredite dafür geben und die Zinsen erhalten. In den USA legen private Investoren die Steuerzahlung aus. Statt Banken bekommen Investoren die Zinsen und zwar nach dem Auktionsprinzip: Der niedrigste Bieter gewinnt. Das ist auch gut für den Steuerschuldner. Er zahlt weniger Zinsen, wenn viele Investoren da sind!

    • Martina Maier sagt:

      Ich finde das nicht moralisch verwerflich. Immerhin ist der Steuerzahler, wenn er wegen eines geringen Betrages seine Steuern nicht bezahlt, eh in Gefahr alles zu verlieren.

      Ob das nun der Investor bekommt oder die Bank oder der County, spielt ja keine Rolle. Das ist ja sowieso weg.

      Ich finde es sogar moralisch besser, wenn Investoren dem Steuerzahler erst ermöglichen z.B. 2 Jahre Zeit zu haben, die Steuern zu bezahlen. Und es hilft den Regierungsbehörden, die sich nicht mit Steuerverlusten herumplagen müssen.

      Regierungen, Finanzämter und Banken sind auch in Deutschland oftmals gar nicht bereit so lange zu warten.

      Eine vorübergehende Notlage, die man in 2 Jahren überwunden hat, kann in dem Fall überbrückt werden.

      Ich habe neulich sogar gelesen, dass es Eigentümer gibt, die gar kein Interesse an dem Grundstück haben und bewusst die Steuern nicht zahlen, z.B. wenn sie es geerbt haben. Dann verlassen sie sich auf die Zwangsversteigerung, ohne aufwendig Makler einschalten zu müssen.

      Dazu muss man die Mentalität der Amerikaner verstehen. Wir in Deutschland sind solche Dinge nicht gewohnt.

    • david sagt:

      Ich dachte mir zweierlei:
      I) jemanden raus werfen ist nicht nett, der wird dann obdachlos;
      II) der kann ja auch seine Grundsteuer bezahlen, dann kann er bleiben.

      Die USA ist anders. Da gibt es zunehmends Menschen die 3 Jobs haben und nicht über die Runden kommen. Der öffentliche Verkehr ist murks, man braucht ein Auto. Mietwohnungen sind nicht so wie hier, man hat wenig Rechte. Auch am Arbeitsplatz hat man wenig Rechte.

      So kommt es ganz schnell, dass jemand krank wird, kein Krankheitsurlaub bekommt, seine Medikamente selber bezahlen muss, und in der Mittagspause zur Therapie.

      Und schon kann man seine Rechnungen nicht mehr bezahlen. Da sind 5% Aufschlag auf die Grundsteuer eine halbe Welt.

      USA ist anders als hier, weit mehr egoistisch und vom Kapitalismus zerfressen..

      • david sagt:

        Siehe zB hier https://m.youtube.com/watch?v=PrT43tfRQoA

        Daher kommt für mich das eher nicht in Frage. Denn über zwei Jahre Grundsteuer zurück bezahlen plus 5% und plus jedes Jahr neue Grundsteuer: Das trifft den Mittelstand der gegen den Abstieg kämpft. Die armen leben schon auf der Strasse oder in der Ubahn.

        • Gee Jay sagt:

          Es gibt zweierlei: Die Politik und die Gesetze einerseits (wir Deutsche werden diese in den USA nicht ändern) und Investments auf der anderen Seite.

          Interessanter Weise ist es für die Steuerschuldner günstiger, wenn mehr private Investoren auf Tax Liens bieten, weil die Steuerschuldner dann einen geringeren Zins bezahlen müssen. Das ist für sie eindeutig eine gute Sache! Das sind in den USA nur 5 Prozent im günstigsten Fall. In Deutschland liegen die regulären Säumniszuschläge bei 1 % pro Monat also 12 % Prozent pro Jahr. Ab Ende 2018 sollen es nur noch 10 % sein. Zudem räumt das Gesetz in Deutschland dem Finanzbeamten ermessen ein. Zuschläge können auch auf 6 % „verhandelt“ werden.

          In den USA können die Grundstücksbesitzer während der Laufzeit des Tax Lien unbehelligt in ihren Häusern weiterwohnen. Jemand anderes hat ja die Steuerschuld übernommen. Sie haben quasi 2 Jahre Zahlungsaufschub. In Deutschland steht wenige Wochen später der Gerichtsvollzieher vor der Tür und schaut was an pfändbaren Sachen inklusive Kontopfändung mitgenommen werden kann! Welches System humaner ist, möchte ich nicht beurteilen, weil ich keinen Einfluss darauf habe. Sie sind wie sie sind.

          • Martina Maier sagt:

            Genauso ist es. Nicht umsonst gibt es, trotz unseren angeblichen tollen Sozialsystems, Rentner die Flaschen sammeln gehen.

            In Deutschland ist das Finanzamt unerbittlich, gerade jetzt, wo es an allen Ecken und Enden fehlt. Ich kenne Fälle, da wurden Menschen brutal ihrer Existenz beraubt und leben am Existenzminimum.

            Und man hat trotzdem eine ungeheure Abgabenlast. Selbständigkeit im Kleinen, ist kaum mehr möglich.

            In den USA hat man eben mehr Eigenverantwortung zu tragen und hat aber auch dadurch mehr Möglichkeiten. Das bietet ungeheure Chance und der „amerikanische Traum“ vom Tellerwäscher zum Millionär, ist immer noch so, wenn es auch bedeutet schwieriger geworden ist.

            Und wie gesagt, die Amerikaner wollen es so, sonst würden alle in Deutschland Zuflucht finden wollen, wenn es hier so „viel“ besser wäre 😉 Wir können es nicht ändern und das ist auch richtig so.

            Dieses System des Tax Liens gibt es ja schon seit dem 18. Jahrhundert, das ist ja nicht neu. Wenn es nichts bringen würde, wäre es längst abgeschafft.

  3. Martina Maier sagt:

    Diese Idee ist brilliant. Nicht nur für die Regierungsbehörden in den USA, sondern auch für die Anleger.

    Wenn man wirklich mit geringeren Summen dort auch einsteigen kann, ist das ideal um sich z.B. eine Rente/Zusatzrente anzusparen. Man muss dann dies nur konsequent über die Jahre machten (Die Idee kommt mir gerade, weil ja in Deutschland dies mit den Renten auch nicht mehr so sicher ist).

    Welch ein Glück, dass es diese Seite hier giebt, wo man solche Dinge erfährt.

    Vielen Dank

    Martina

    • Gee Jay sagt:

      Vielen Dank für dieses Feedback und ich möchte Ihnen gleich in einer Sache Recht geben: Tax Liens sind eine Sache, die man über mehrere Jahre betreiben wird. Immerhin gibt es zwischen dem „Kauf“ eines Tax Liens und der Rückzahlung teils Zeiträume von 2 Jahren. Tax Liens fangen bei wenigen Dollar an. In New Jersey werden übrigens auch andere Steuerarten versteigert. Tax Liens auf Immobilien findet man üblicherweise zwischen 50 und 500.000 US-Dollar. In meiner Region in Florida liegen für mich interessante Liens zwischen 800 und 4.000 Dollar. Das sind entweder unbebaute Grundstücke in guter Lage oder Einfamilienhäuser in gutem Zustand.

      Ich rede übrigens stets von einem Investoren-Business bei Tax Liens. Wenn man dort einsteigen möchte, muss man einige Strukturen dafür schaffen. Mindestens ein Bankkonto in den USA und wenn Sie die US-Steuererklärung nicht selbst machen wollen, benötigen Sie einen CPA (Steuerberater). Das kostet natürlich Geld und muss von der Tax-Lien-Rendite erstmal erwirtschaftet werden. Also keine Sache für den kleinen Geldbeutel. Wer sich für Tax Liens interessiert, hat am besten ein hohes Interesse an den USA als Region und Investorenkapital, welches in den nächsten Jahren nicht für andere Dinge benötigt wird.

      • Martina Maier sagt:

        Ich wohne in Mexiko (bin aber deutsche Staatsbürgerin mit deutschen Pass) an der Karibikküste. Nach Florida sind es gerade mal 2 Stunden Flug. Benötigt man ein Geschäftskonto oder reicht ein persönliches Konto?

        Wenn man ein Unternehmen dazu braucht, geht das auch mit einer LLC?

        • Gee Jay sagt:

          Es gibt Leute, die machen das als Sole Proprietorship (Einzelunternehmer), was in den USA als Ausländer zwar möglich ist, aber sicher nicht empfehlenswert. Es gibt welche die das Tax Lien Business in einer LLC oder einer Corporation strukturieren. Beides ist gut möglich. Vielleicht haben Sie ja schon Erfahrungen damit, sonst wäre es ratsam professionellen Rat einzuholen, bevor man die Struktur schafft.

          Ein Bankkonto zu eröffnen ist dann erst der nächste Schritt. Wird dann passend zur Struktur erfolgen. Dem County ist es aber egal, ob die Zahlung von einem Privat- oder Geschäftskonto erfolgt.

          • Martina Maier sagt:

            Ich denke, dass man um professionellen Rat nicht rum kommt. Die Gesetze und Bedingungen sind in den einzelnen Staaten auch unterschiedlich. Und gerade wenn man nicht vor Ort ist, ist das sehr anstrengend.

            Aber diese Idee ist sehr reizvoll und wenn, dann werde ich selbstverständlich auf Sie zurückkommen 🙂

            Danke für die wertvollen Informationen!

  4. Diego sagt:

    Das Thema interessiert mich auch wirklich sehr.
    Wie tief wird es den im Aufsteiger-Training behandelt?
    Also im Bezug auf Steuer, welche Firmenrechtsform (LLC, etc.)
    Und wo man was findet….

    Grüße
    Diego

    • Gee Jay sagt:

      Im Aufsteiger-Training ist es ein Thema was immer wieder kommt, aber kein Hauptinhalt und kein Schwerpunkt. Mehr Anregung und erste Schritte. Wenn Teilnehmer jedoch die ersten Schritte gehen, können sie sich in untereinander in geschützter Umgebung austauschen und ergänzen.

      Professionelle Unterstützung ist separat durch Franz Mairhofer (Knowhow, Erfahrung, Coaching) nutzbar und Hilfe bei der Umsetzung in den USA durch unser Team. In den letzten Jahren haben wir uns ja starke Verbindungen und Kooperationspartner aufgebaut. Zeitlich und reise-technisch war das ein ganz schönes Investment. Gelegentlich muss man ja die richtig guten von den anderen herausfiltern. 😉 In unserem Programm kann man natürlich auf solche Ressourcen und Kontakte zugreifen. Insbesondere die Teilnehmer, die mit auf die Florida-Reise gehen. 🙂

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