Wer sich bis zum 15.5. entscheidet, erhält noch den alten Preis und spart 252 Euro!

Kontoeröffnungen in den USA werden teurer!

Beinahe weltweit lassen sich zwei Trends deutlich erkennen:

  • Gebührenerhöhungen

    Aufgrund der Niedrigzinspolitik sehr vieler Staaten (insbesondere der Europäischen Zentralbank mit einem Leitzins von 0 Prozent und einen Strafzins für Einlagen von minus 0,4 Prozent) haben es Banken zusehends schwerer, kostenlose Girokonten und Gratis-Bankkarten zu refinanzieren.

    In Deutschland erhöhen viele Banken – vor allem die Sparkassen – ihre Kontoführungsgebühren. Andere Banken führen, damit es nicht ganz so auffällt, in dieser Phase eine Jahresgebühr für die Bankkarte statt fürs Konto ein.

    Unsere US-Bank bleibt weiterhin konto­führungs­gebühren­frei!

    Vor diesem Hintergrund sind wir froh, dass „unsere“ US-Bank an der kostenlosen Kontoführung bei einem Mindestkontostand von 500 USD festhält. Die Bankkarte bleibt auch weiterhin kostenfrei.

  • Auslandskonto

    Trotz aller medienwirksamen Enthüllungen über prominente Persönlichkeiten, die gerne damit in die Nähe von Kriminellen gerückt werden, nimmt das Interesse an einer Kontoeröffnung im Ausland zu.

    Zunehmend durchschauen die Menschen das traurige Spiel, welches Politik und Leitmedien hier veranstalten, und schließen daraus, dass ein ehrliches Auslandskonto durchaus Sinn macht!

    Interessant sind vor allem Länder, in denen man sich künftig ein Leben vorstellen kann bzw. die man von Reisen kennt.

    Banken, die Konten für Ausländer eröffnen, gehen zunehmend ein Risiko ein, negative Schlagzeilen in der Presse zu bekommen, wenn die Kundschaft diese Konten für Zwecke verwendet, die nicht in Ordnung sind!

    Der Dokumentationsaufwand steigt!

    Um das zu vermeiden und sich gleichzeitig abzusichern, nimmt der Verwaltungsaufwand bei der Kontoeröffnung zu. So müssen unter anderem der Grund für die Kontoeröffnung und die geplante Nutzung sowie die Herkunft des Geldes angegeben werden. Es folgen dann noch weitere persönliche Fragen, auf die dieser Artikel nicht eingeht.

Was lässt sich daraus ableiten?

Kontoeröffnungen im Ausland (je nach Land) werden deutlich schwieriger.

In den vergangenen Jahren haben sehr viele Banken sogar die Eröffnung von Bankkonten für Ausländer komplett eingestellt. Das wird sich künftig noch verschärfen.

Der Kontoeröffnungsservice, so wie wir ihn anbieten, muss teurer werden, weil der Aufwand für die Kontoeröffnung umfangreicher und zeitintensiver geworden ist.

Ab dem 15.5.2016 beträgt die Gebühr für die Kontoeröffnung des US-Bankkontos 599 Euro statt bisher 347 Euro.

599 Euro statt bisher 347 Euro!

Uns bleibt nichts anderes übrig, als anfallende Kosten eins zu eins weiterzugeben.

Gleichzeitig sind wir jedoch froh, dass wir dieses einmalige Angebot weiterhin aufrecht erhalten und damit weiterhin Menschen helfen können ein Bankkonto in den USA zu eröffnen.

Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an smarte Bankkunden mit Weitblick für geopolitische Veränderungen und steuerehrlichen Absichten.

Da das US-Bankkonto – solange man nicht zusätzlich ein Saving (Sparkonto) hinzubucht – zinsfrei ist, fallen keinen Kapitalerträge im Ausland an und es Bedarf nach aktueller Rechtslage keiner Erwähnung in der deutschen Einkommensteuererklärung!

Tipp: Wer die Kontoeröffnung bis einschließlich 15.5.2016 bestellt, sichert sich den aktuellen Preis von nur 347 Euro (inklusive aller Steuern). Details siehe bitte hier ► US Bankkonto online eröffnen.

“Jetzt US-Bankkonto beantragen”

Was sagen unsere Kunden dazu?

  • André Bull

    Ich bin so dankbar, dass es mit der Remote-Kontoeröffnung so gut geklappt hat!

    Dank des Insider-Tipps wurde meine Überweisung sogar gebührenfrei auf dem Konto gut­geschrieben (keine incoming fee for international wire tranfser, wie sie üblicherweise bei Überweisungen zwischen Deutschland und den USA erhoben wird). Danke für die komplette Kontoeröffnung innerhalb von 5 Tagen.

  • US Bankkarte

    So sieht die Bankkarte zum Konto aus!

  • Ingo Bachmann

    Seit der Kontoeröffnung habe ich Konto, Karte und Schecks intensiv getestet und gerne für weitere Interessenten einen Gastbeitrag zur Verfügung gestellt. Ich bin froh, dass US-Konto noch zum alten Preis bekommen zu haben.

Was werden Sie sagen, wenn Sie Ihren ersten Kontoauszug in der elektronischen Postbox per Online-Zugang abrufen?

Wer schreibt hier?

Gee Jay organisiert dieses Spezial-Portal. Seine Stärken sind internationale Beziehungen und Bankkonten.

5 Kommentare zu “Kontoeröffnungen in den USA werden teurer!”

  1. Manuel Glatzl sagt:

    Kann man auf das eröffnete amerikanische Bankkonto in euro überweisen?

    Mit freundlichen Grüßen
    Manuel glatzl

    • Gee Jay sagt:

      Ja, kann man. Das ist aber selten die beste Variante. Ich bin gerade dabei für unsere Leute eine Videoanleitung auszuarbeiten, wie man für lediglich 2-3 Euro Gebühr (= Ersparnis von 90 % und mehr gegenüber der herkömmlichen Überweisung) die Mindesteinlagesumme von 500 USD aufbuchen kann.

  2. Josef Becker sagt:

    Ich soll wegen einer grösseren Summe an mich in Philadelphia bei der TSB Bank ein Konto eröffnen. Die Gebühr dafür beträgt 680 Euro.
    Ist das rechtens oder üblich?

  3. Josef Becker sagt:

    Frage: ist das so üblich?

    • Redaktion sagt:

      Zu anderen Anbietern von Kontoeröffnungen bzw. den Banken selbst, treffen wir keine Aussagen. Schließlich kennen wir deren Prozesse nicht im Detail.

      Bei uns ist es üblich, dass eine Gebühr für die Kontoeröffnung berechnet wird, denn es steckt viel Arbeit in der Organisation drin. Zudem handelt es sich im Vergleich zu einer Flugreise und ggf. dem Verdienstausfall, um eine sehr günstige Option zu einem US-Bankkonto zu kommen.

      Wenn jemand aber sowieso in die USA reist und genügend Zeit und Lust mitbringt, kann er selbst sich „kostenlos“ um die Kontoeröffnung kümmern … es ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. 🙂

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