Cleveres Konzept: Steuern runter, Klimaschutz und künftige Einnahmen rauf

Miller Forest ► Bonus für Unternehmer!

In diesem einmaligen Artikel verrate ich, wie ich meine Steuerlast senke und gleichzeitig Gewinne in kommenden Jahren vorprogrammiere.

Diese Seite habe ich am Wochenende für smarte Unternehmer ausgearbeitet, die ein Unternehmen führen, welches – wie mein Unternehmen auch – Gewinne macht. Fühlen Sie sich inspiriert von den Ideen und Umsetzungsvorschlägen – und vielleicht sind Sie sogar ein Stück weit begeistert!

Strategie wie smarte Unternehmer Miller Forest nutzen

Schauen Sie sich diesen erklärenden Clip an oder überfliegen Sie erst den Artikel. Ganz wie Sie wollen:

a) Hier können Sie unseren Youtube-Kanal abonnieren.
b) Direkt bei Miller Forest das Infopaket anfordern: http://www.miller-investment.de/ueber-uns/kontakt/

1. Worum geht es im Kern?

  • Passives Einkommen

    Passives Einkommen ist Einkommen, für welches Sie nicht aktiv arbeiten. Andere arbeiten dafür. Das kennen Sie als Unternehmer. Wie Sie dem Videoclip vielleicht schon entnommen haben, geht es um 3 ansteigende Zahlungen in den kommenden Jahren Nr. 7, 10 und 16.

  • Steuerlast reduzieren

    Unternehmensgewinne kann man versteuern und mitnehmen oder die Gewinne im aktuellen Jahr durch Investitionen senken und somit noch höhere Einnahmen in Folgejahren vorprogrammieren (Wachstum).

  • Clevere Investition

    In unserem Fall geht es um die Kapitalanlagemöglichkeit von Miller Forest (Details im weiteren Verlauf des Artikels), die schon zahlreiche Privatanleger gezeichnet – und auch schon Auszahlungen erhalten – haben.

    Im Gegensatz zu Privatanlegern haben wir smarte Unternehmer jedoch die Möglichkeit, diese Investition nicht als Kapitalanlage steuerneutral buchen zu lassen, sondern sie (Spielregeln und Voraussetzungen siehe unten) als Betriebsausgaben abzusetzen, wenn wir den Klimaschutz in den Fokus rücken.

  • Klimaschutz arbeitet für uns!

    Denn wenn Sie mit Ihrem Unternehmen CO2 produzieren – und jedes Unternehmen außer vielleicht eine Briefkastenfirma 😉 tut das –, können Sie die Neutralisierung dieses CO2 im Rahmen der Marketingkosten als Betriebsausgabe buchen, wenn sie damit werben!

Zusammenfassung vorab:

Man investiert heute in die Bindung von CO2 in wachsenden Bäumen. Diese Ausgaben sind steuerlastmindernde Betriebsausgaben. Wenn die Bäume groß genug sind, werden sie geerntet. Der Verkaufserlös fließt als Einnahme in Ihr Unternehmen zurück.

Der Verkaufspreis von ausgewachsenem Wertholz ist um ein Vielfaches höher als die Anzucht von Setzlingen und die Pflege bis zur Ernte.

CEO-Formel: Cost + Effort < Output oder zu Deutsch: Kosten und Aufwand sind geringer als der Ertrag! Um einiges sogar, wie Sie im weiteren Verlauf der Seite sehen werden.

2. Warum funktioniert das?

Schauen wir uns die Details an.

Politische Agenda: Klimaschutz ist wichtig

Politik ist nicht das Thema dieses Spezial-Portals. Halten wir einfach nur fest, dass die Politik den Weg dafür geschaffen hat, dass man heutzutage einfach und erfolgreich damit werben kann, wenn man Ausgleichs­maßnahmen für die unter­nehme­risch bedingten Eingriffe in die Umwelt vornimmt.

Kosten dafür werden allgemein als Betriebsausgaben anerkannt. Beispielsweise kann man bei der Deutschen Post diese „GOGREEN“-Aufkleber für den klimaneutralen Versand kaufen. Oder über andere Anbieter Emissionsrechte (teilweise dazu, damit diese vom Markt genommene sind und andere Unternehmen sich neue Wege der Klimaverbesserung überlegen müssen) erwerben.

Gogreen

Kennen Sie diese Aufkleber? Auch eine tolle Marketingidee … Sie bringt aber keine messbaren Erträge auf Ihrem Bankkonto.

All diese Wege haben eins gemeinsam: Sie haben gutes Geld für einen guten Zweck ausgegeben, sehen es aber nie wieder auf Ihrem Konto!

Anders sieht es im Fall einer Investition bei Miller Forest aus!

Sie kaufen die Bäume, damit diese für Ihr Unternehmen das CO2 binden. Ganz natürlich wachsen die Bäume dabei und da Ihnen die Bäume gehören, fließt Ihnen auch der Erlös zu, wenn diese geerntet werden.

Ist das nicht eine clevere Sache?

Es gibt natürlich ein paar Dinge, auf die machen achten muss, damit alle Spielregeln und Voraussetzungen eingehalten werden und Ihre Anlage als Betriebsausgabe steuermindernd berücksichtigt wird.

  1. Ermittlung des CO2-Ausstoßes

    Ein Ein-Mann-Betrieb kann wohl kaum steuerbegünstigt 10 Hektar Wald anpflanzen lassen … die Experten von Miller Forest werden mit Ihnen und Ihren Unternehmensdaten gemeinsam den CO2-Ausstoß berechnen und ein Neutralisierungskonzept erstellen, welches der Finanzbuchhaltung als Beleg beigelegt werden kann.

    Je nach Firmengröße und CO2-Potenzial gibt es bei Miller Forest Unternehmer als Kunden, die Wald zwischen 0,25 und 500 Hektar erworben haben!

  2. Grünes Klima-Siegel

    Haben Sie sich entschieden, das CO2 zu neutralisieren und Ihre Anlage getätigt, dann erhalten Sie das Zertifikat „grünes Klima“ zum Aushang in Ihren Geschäftsräumen sowie das Siegel zum Anbringen auf Ihrer Geschäftspost sowie auf Ihrer Firmeninternetseite.

    grünes Klima

    Auf Wunsch erstellt mein Team für Sie den passenden Marketingtext für Ihre Internetseite. Siehe besonderes Angebot für smarte Unternehmer am Ende dieses Artikels.

Zertifikat und Siegel für Ihre Räumlichkeiten, Geschäftspost bzw. Internetseite

3. Ihr firmeneigener Wald – der Kreislauf des Geldes und des Nutzens

Bleiben wir beim Beispiel aus dem Video. Ein Unternehmer freut sich über einen zu erwartenden Jahresgewinn von 100.000 Euro, liest diesen Artikel hier und entscheidet sich rund 20.000 Euro in den Klimaschutz (eigener Firmenwald) zu investieren.

Er nimmt über das Kontaktformular am Ende der Seite Kontakt mit der Miller Forest Investment AG auf und die Berechnung des CO2-Ausstoßes sowie das Neutralisierungskonzept passen mit dem Wunsch einer Anlage von 20.000 Euro überein.

Hinweis: Lassen Sie sich von den Experten von Miller Forest beraten, wie man die CO2-Ausstoß ermitteln kann. Es gibt einige Positionen wie beispielsweise die Anfahrt der Mitarbeiter, die man optional mit hinzurechnen kann, wenn noch ein paar Tonnen CO2 fehlen, damit man auf eine runde Summe kommt.

Mit Ihrem Unternehmen wird ein Aufforstungs- und Bewirtschaftungsvertrag geschlossen. Bezüglich der Frage: Pacht oder Kauf des Grundstücks, auf dem die Bäume stehen, sehen Sie bitte weiter unten in die FAQs.

Sie bekommen eine entsprechende Rechnung für Ihre Buchhaltung, überweisen den Betrag und bekommen anschließend:

  • Die Grundstückskoordinaten (vielleicht möchten Sie über Google Earth von oben drauf schauen?)
  • Zugangsdaten zum Investoren-Login
  • Zertifikat „grünes Klima“
  • Siegel „grünes Klima“ für Ihre Außendarstellung
  • optional für unsere Leute: den Marketingtext zur Einbindung auf der Firmenwebsite

Die Felber Forestal S.A. – ein von deutschen Einwanderern geführter Forstbetrieb mit mehr als 190 Mitarbeitern – bereitet die Bäume sowie das Land zur Anpflanzung vor. Im Übrigen wird Grasland genutzt, auf dem dann die Bäume wachsen werden, also kein Regenwald dafür gerodet oder so etwas!

Betriebshof der Felber Forestal S.A.

Betriebshof der Felber Forestal S.A. in Maciel, Paraguay

Außerdem gibt es in Paraguay gar nicht mehr so viele Waldflächen und der Verbrauch von Holz liegt um einiges höher als das, was im Land selbst nachwächst! Ein Faktum, was ein unternehmerisches Investment in diesem Bereich zusätzlich interessant macht! Als Unternehmer kennen Sie ja den Grundsatz, über den sich Angebot und Nachfrage ausgleichen: den Preis.

Das Baumwachstum ist in Paraguay klimabedingt etwa 4 × so schnell wie in Deutschland.

Und auch wenn Bäume in Paraguay klimabedingt etwa viermal so schnell wachsen wie in Deutschland, ist für mindestens die nächsten 10 bis 20 Jahre keine Trendwende auf dem Holzmarkt in Paraguay absehbar.

Dennoch: Schwankungen des Holzpreises gibt es immer. Und es gibt keine 100%ige Sicherheit. Das wissen Sie als Unternehmer. Die Voraussetzungen einer Sachwertanlage in Holz in Paraguay sind jedoch hervorragend. Darauf kommen wir im weiteren Verlauf der Seite noch mal zu sprechen.

Jetzt weiter mit dem Geld- und Nutzenkreislauf:

Die ersten 7 Jahre vergehen, ohne dass Sie groß etwas davon mitbekommen. Es sei denn, Sie lesen die Infopost von Miller Forest, loggen sich im Online-Zugang ein oder treten der Investorenvereinigung „Waldrat e.V.“ bei, die halbjährlich eine Inspektion vor Ort durchführt. Dazu auch mehr bei den FAQs.

Die Bäumchen benötigen einfach ihre Zeit, um auf Größe zu kommen. Dabei werden sie nicht alleine gelassen. Die Mitarbeiter von Felber Forestal übernehmen die Pflege, was vor allem Beobachtung und ggf. Eingreifen bedeutet. So wird regelmäßig auf Wachstumshindernisse wie Pilzbefall, die Gallwespe oder Wasser- bzw. Sturmschäden geschaut.

Als guter Unternehmer wissen Sie, dass es immer mal zu Ereignissen kommt, die man sich nicht so gewünscht hat. Man kann aber sagen, dass die Landflächen von Miller Forest in den letzten 10 Jahren, so lange ist das Unternehmen dort schon aktiv, kaum nennenswerte Schäden zu verzeichnen hatten.

Danken kann man dafür vor allem Carsten Felber, dem Chef des Forstbetriebs, der in solchen Fällen Ersatzpflanzungen oder andere Maßnahmen ergriffen hat. Carsten Felber habe ich bei seiner letzten Deutschlandreise persönlich kennen und schätzen lernen dürfen.

Bei der nächsten Informations- und Investorenreise nach Paraguay werde ich Ihnen für unser Spezial-Portal vor dem Hintergrund des eigenen Waldes interviewen. Informationen über die Teilnahme an so einer Reise erhalten Sie ebenfalls mit der Anforderung von Infomaterial am Ende der Seite.

Die erste Durchforstung im Jahr 7 bringt den ersten Ertrag.

Laut Planung findet im Jahr sieben die erste Durchforstung statt. Es werden ein paar Äste und Bäume entnommen, damit die anderen besser wachsen können.

Die Erträge der Ernte fließen in Ihr Unternehmen zurück. In dem Beispiel aus dem Video wären es voraussichtlich 2.664 Euro. Davon abgezogen sind bereits die Kosten für die Ernte und die Lieferung bis zum Holzbetrieb.

Der Betrag ist selbstverständlich nicht fix. Es handelt sich im Grunde um eine Sachwertanlage, die je nach Marktlage und Inflation eine andere Zahl bekommt, wenn man sie in Bargeld zurücktauscht.

Größere Durchforstung im Jahr 10 = größere Erträge

Die nächste und auch größere Durchforstung findet im Jahr zehn statt. Aus heutiger Sicht werden Erträge in Höhe von 15.606 Euro prognostiziert. Davon abgezogen werden die Bewirt­schaftungs­kosten der Jahre 11 bis 16 in Höhe von 2.588 Euro (die Bewirt­schaftungs­kosten der Jahre 1–10 waren bereits in der Kaufsumme integriert, aber es macht keinen Sinn, die Bewirt­schaftungs­kosten von allen Jahren im Vorfeld abzuziehen, wenn doch im Laufe des Investments Erträge anfallen, mit denen man diese bezahlen kann).

Beim Beispiel bleibend bekommt man 13.018 Euro ausgezahlt.

Im Jahr 16 geht es dann zur Haupternte – obwohl man hier auch zeitlich flexibel wäre: Falls der Holzpreis in diesem Jahr nicht so optimal wäre, könnte man die Bäume auch noch ein oder zwei Jahre länger stehen lassen … die Kalkulation – man möchte ja gut planen – weist aus, dass im Jahr 16 die Haupternte stattfindet und den Hauptertrag in die Kassen Ihres Unternehmens spült. Das wären in der Vorschau 44.321 Euro!

Haupternte = Hauptertrag

In der Übersicht sieht das so aus:

Miller Forest Pacht Wertholz für Unternehmen

Jetzt stellen Sie sich mal vor, Sie gleichen jedes Jahr mit dieser Idee und Miller Forest Ihren CO2-Ausstoß aus und erhalten somit in den Folgejahren (zeitversetzt) ebenso die Erträge auf Ihr Firmenkonto.

Sie bauen sich mit dieser Strategie steuerbegünstigt einen zusätzlichen Cashflow für Ihr Unternehmen auf, für den Sie (in einigen Fällen Ihr Nachfolger) sehr dankbar sein wird.

… Aufbau von Cashflow ist die automatische Folge!

Werfen Sie mal einen kurzen Blick in die Tabelle, bevor wir im Text weiterfahren:

Tabelle mit mährjährigem Investitionsbeispiel

Ab dem 16. Jahr trägt sich dieses Modell ganz von alleine, weil ab dann jährliche Ausschüttungen in etwa der dreifachen Höhe der jährlichen Investitionssumme erfolgen.
Hier geht es nicht darum, sich reich zu rechnen, deswegen habe ich auf eine Berechnung mit Wiederanlage verzichtet. Bitte stellen Sie Ihre eigenen Berechnungen an. 🙂

Da Sie jetzt soweit gelesen haben, fällt es Ihnen sicher leicht, sich vorzustellen, dass ich mich entschieden habe – soweit es meine Unternehmensgewinne zulassen – jährlich eine Tranche Wald dazuzukaufen.

Meine Entscheidung: Ich kaufe jährlich steuerbegünstigt Bäume!

Das Schöne an Miller Forest: Es gibt keine jährliche Kaufverpflichtung.

Ganz im Gegenteil: Sie tätigen ein einmaliges Investment und dürfen jedes Jahr neu entscheiden, ob Sie weniger, gleichbleibend, mehr oder überhaupt kein neues Stück Wald anforsten wollen.

Ich liebe diese unternehmerische Entscheidungsfreiheit!

4. FAQ: Häufig gestellte Fragen und Antworten

4.1 Wird das Grundstück gekauft oder gepachtet?

Beide Varianten sind möglich.

Bei meinem „Firmenwald“ habe ich mich für die Variante Pacht entschieden. So habe ich nicht mit einem Grundstückserwerb in Südamerika sowie den Rechten und Pflichten, die daraus entstehen, zu tun.

Das Investment läuft über 16 Jahre, dann habe ich etwa das 3-fache der Investition wieder raus (die ja steuerlich als Betriebsausgabe gelaufen ist) und die Sache ist erledigt.

Wenn man das Grundstück kauft, kann man es anschließend einer neuen Nutzung zuführen, beispielsweise nochmal einen Baumzyklus starten.

Der Grundstückskauf hat noch etwas Spannendes:

Sie erfüllen ab 10 Hektar eine Voraussetzung, um eine uneingeschränkte Aufenthaltsgenehmigung in Paraguay beantragen zu können. Nach Abschluss dieses Prozesses – in künftigen Artikeln werden wir darüber detailliert berichten (es lohnt sich also, sich für unser monatliches Update anzumelden) – erhalten Sie den Cedula (paraguayischer Personalausweis), den Sie auch für Reisen in anderen Staaten Südamerikas nutzen können.

Grundstücke können nach aktueller Rechtslage in Paraguay nicht auf juristische Personen (z. B. GmbH), sondern immer nur auf den Namen bzw. bei Eheleuten auf beide Namen eingetragen werden.

4.2 Warum die Anlage in Wertholz?

Falls Sie das Informationsprospekt der Miller Forest Investment AG bereits über uns kostenfrei bestellt haben und nun in den Händen halten, werden Sie sehen, dass es neben Wertholz auch diese Anlageformen gibt:

  • Energieholz (hieraus werden später Hackschnitzel oder Grillkohle gemacht)
  • Kombiwald (ein Teil wird als Energieholz, ein Teil wird als Wertholz gepflanzt)
  • Sparwald (Investition mit monatlichen Raten in Energieholz)
  • Naturwald (Kombination aus einem Mix heimischer Pflanzen und Energieholz)

Einzig für Wertholz lässt sich das „Grüne-Klima-Zertifikat“ mit den vorteilhaften steuerlichen Auswirkungen ausstellen, weil bei Wertholz das CO2 dauerhaft gebunden wird. Im Gegensatz zu Energieholz, welches zur Energieerzeugung meist verfeuert wird, werden aus Wertholz hochwertige Holzprodukte produziert, beispielsweise Furniere oder allgemein Produkte für die Bauwirtschaft.

Holzprodukt

Beispielfoto für eine Holzverwendung, Doors 5 von kange_one (fotolia.com)

4.3 Lohnt eine gleichzeitige Mitgliedschaft im Waldrat e.V.?

Der Waldrat e.V. ist ein unabhängiger deutscher Verein, dessen Satzungszweck „der Schutz von Kapitalanlegern bei Investitionen in Grundstücksaufforstungen in Südamerika“ ist.

Die Mitglieder und der Vorstand setzen sich ausnahmslos aus Investoren in Miller-Forest-Anlagen zusammen. Im Juni nahm ich an der Mitgliederversammlung in Weilheim/Teck teil und war erstaunt über die Professionalität und Offenheit, mit der über den aktuellen Stand der Waldgrundstücke und der Betriebe gesprochen wurde.

Zudem legten die Inspektoren, die der Waldrat halbjährlich nach Paraguay entsendet, ihre Berichte vor. Aus dem Pool aller Mitglieder werden bei jeder Reise circa 15 bis 20 Grundstücke ausgewählt, die intensiv inspiziert werden.

Diese externen Kontrolleure sind ein wichtiger Baustein der Qualitätssicherung, gerade bei einem Investment, was so weit weg ist!

Als Mitglied erhalten sie den detaillierten Bericht.

Der Mitgliedsbeitrag setzt sich aus einer Grundpauschale von 20 Euro pro Jahr und einer Hektarpauschale zusammen. Bei fünf Hektar – entspricht 50.000 m2 – beträgt der Jahresbeitrag 45 Euro.

Die Mitgliedschaft im Waldrat e.V. ist optional.

Im Endeffekt helfen die unabhängigen Kontrollen mit, eine höhere Rendite zu erwirtschaften. In persönlicher Kenntnis der sehr gewissenhaften Unternehmensleitung ist das nicht unbedingt notwendig, aber dennoch: Kontrolle ist bei so großer Entfernung eine gute Sache und durch die Investorengemeinschaft sehr günstig.

Weitere Fragen?

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Mit der Anforderung über dieses Formular ist sichergestellt, dass Sie die Option haben, dass wir für Sie den Marketingtext – künftig gerne auch mit Fotos – für Ihre Firmenwebsite produzieren. Wir machen das nur für unsere smarten Unternehmer von diesem Spezial-Portal und nicht für alle Miller-Investoren!

Bitte ausfüllen:

Mit der Eingabe Ihrer Adresse bekommen Sie kostenlos und unverbindlich das schriftliche Info-Paket – inklusive praktischer Paraguay-Karte – der Miller Forest Investment AG per Post zugesendet.

Das bekommen Sie nach dem Klick auf den Absende-Button:

Miller Forest Unterlagen

Das ist das, was Sie bekommen.

Empfehlen Sie bitte auch anderen smarten Unternehmern, diese Seite hier zu lesen ⇒ großes Dankeschön!

PS: In diesem Video sehen Sie, wie ich die Firmenzentrale von Miller Forest in Baden-Württemberg besuche: Im Büro des Chefs.

Und hier mein eigenes Klima-Zertifikat:

Klima Zertifikat

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